Tui zahlt zurück

Deutsche Bank haftet nicht für "Cum-Ex"-Schulden von Warburg

Der Tourismuskonzern Tui gibt einen Teil seiner Corona-Finanzhilfen zurück. Zum 1. April werde wie angekündigt der erste Teil der von der Bundesregierung und von privaten Banken gewährten Kreditlinien um rund 700 Millionen Euro verringert, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Der Großteil entfalle auf Kreditfazilitäten der staatlichen Bank KfW. Der Staat hatte Tui mit insgesamt 4,3 Milliarden Euro Finanzhilfe vor der Pleite bewahrt. Nach der Teilrückgabe der Kreditlinien verfüge der Konzern einschließlich verbliebener Kreditlinien noch über flüssige Mittel von 3,4 Milliarden Euro. Tui erwarte, dass der Reisesommer 2022 nahezu das Niveau aus dem Vor-Corona-Jahr 2019 erreiche. Zuletzt lagen die Buchungen den Angaben zufolge bei 80 Prozent des Niveaus vom Sommer 2019.

Reference-www.sueddeutsche.de

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