Reden wir über Geld: „In meiner Kindheit waren wir bettelarm“

Reden wir über Geld: „In meiner Kindheit waren wir bettelarm“

Tamaz Georgadze hat mit zwölf Abi gemacht, dann Karriere bei McKinsey und anschließend ein milliardenschweres Fintech gegründet: Der Chef von Weltsparen über seine Kindheit im Bürgerkrieg – und ein verprasstes Vermögen.

Interview von

Nils Wischmeyer und Paulina Würminghausen

Tamaz Georgadze empfängt in einem Konferenzraum mit Blick über Berlin-Kreuzberg. Hier hat sein Unternehmen Raisin den Sitz, besser bekannt unter der Marke Weltsparen. Georgadze hat es hochgezüchtet zu einer Milliardenfirma. Jetzt setzt sich der 43-Jährige mit der Hornbrille an den langen Tisch neben dem Kicker und sagt: “Dann plaudern wir mal.”

Reference-www.sueddeutsche.de

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