Wintershall belastet BASF

Deutsche Bank haftet nicht für "Cum-Ex"-Schulden von Warburg

Die Verflechtungen mit Russland hinterlassen erste Spuren in der Bilanz von BASF. Der Konzern nimmt Wertberichtigungen vor, die auf ein Darlehen von Wintershall Dea an das Erdgasprojekt Nord Stream 2 zurückzuführen seien, heißt es in einer Mitteilung. BASF ist an Wintershall Dea mit gut 72 Prozent beteiligt. Wegen des russischen Angriffs auf die Ukraine hatte die Bundesregierung die Zertifizierung der Erdgas-Pipeline gestoppt. Im ersten Quartal 2022 brach das Ergebnis nach Steuern von BASF vorläufigen Angaben zufolge auf 1,2 Milliarden Euro ein, im Vorjahresquartal verdiente der Konzern noch 1,7 Milliarden Euro. Operativ konnte BASF zulegen, auch Dank höherer Preise. Der Umsatz legte um fast ein Fünftel auf gut 23 Milliarden Euro zu, das operative Ergebnis vor Sondereinflüssen um 21 Prozent auf 2,8 Milliarden Euro.

Reference-www.sueddeutsche.de

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