Kein Ende in Sicht in Boeings Dauerkrise

Kein Ende in Sicht in Boeings Dauerkrise

Von

Jens Flottau, Frankfurt

Neulich war einmal wieder eine kleine Lufthansa-Delegation in Seattle bei Boeing. Es galt, ein Management-Meeting für Ende Mai vorzubereiten. Lufthansa-Vorstände sollen Boeing-Chefs treffen, um über die Branche zu reden, die Geschäftsbeziehungen und Flugzeuge. Vorgesehen ist auch, dass die Lufthansa-Leute die Rückreise nach Frankfurt nicht in einer Linien-Maschine vom Seattle-Tacoma International Airport antreten, sondern auf dem Überführungsflug in ihrer ersten neuen Boeing 787-9.

Reference-www.sueddeutsche.de

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