Siemens Energy leidet

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Siemens Energy leidet weiter unter den Problemen bei seiner spanischen Windkrafttochter Gamesa. Nur drei Monate nachdem der Konzern die Prognose deswegen kappen mussten, steht diese bereits wieder infrage, wie die Firma mitteilte. Zudem meldete Energy als vorläufige Zahlen für das zweite Geschäftsquartal von Januar bis März einen leicht gestiegenen Umsatz, deutlich geringere Auftragseingänge und ein negatives operatives Ergebnis. Siemens Energy leidet bereits seit einiger Zeit unter den Problemen bei der spanischen Windkrafttochter, an der die Münchner rund zwei Drittel halten, und hat dort jüngst den Chef ausgetauscht. Anfang März hat Jochen Eickholt, der bis dahin im Vorstand des Mutterkonzerns saß, das Ruder bei Gamesa übernommen. Am Mittwochmorgen sprach er nun deutliche Worte: “Ich muss zugeben, dass die Geschäftsentwicklung deutlich hinter unserer und meiner Erwartung liegt”, sagte er. “Die Situation hat sich nicht verbessert, das Gegenteil ist der Fall.”

Reference-www.sueddeutsche.de

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