Veranstalter ziehen ihr Programm in den Sommer vor

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Die deutsche Messebranche hat einen Großteil der für dieses Jahr geplanten Messen in den Sommer vorgezogen. “Grund dafür ist der Nachholbedarf nach Verboten, Absagen und Verschiebungen von Messen in den vergangenen beiden Jahren”, teilte der Verband der deutschen Messewirtschaft Auma mit. “Üblicherweise findet der Großteil der Messen im Winterhalbjahr statt.” Nun soll mehr als die Hälfte der noch rund 250 anstehenden Branchentreffen in den Sommermonaten organisiert werden. “Allein der Mai wird nun mit rund 50 Messen ein sehr starker Monat werden.” Die Messewirtschaft war besonders hart von den Einschränkungen während der Corona-Pandemie betroffen. Auma-Angaben zufolge wurden 2021 rund 70 Prozent aller Messen abgesagt. Von gut 150 geplanten Messen fanden im ersten Quartal knapp 20 statt. Einige wurden verschoben.

Reference-www.sueddeutsche.de

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