Inflation steigt weiter

Deutsche Bank haftet nicht für "Cum-Ex"-Schulden von Warburg

Die Bundesregierung rechnet auch in diesem Jahr mit einer sprunghaft steigenden Inflation. Wie aus einem Dokument zur Frühjahresprognose hervorgeht, dürfte die Teuerungsrate bei 6,1 Prozent liegen. 2023 dürften es dann 2,8 Prozent sein. Die Schätzung der Regierung von Ende Januar wird damit um satte 2,8 Prozentpunkte erhöht, die Prognose für 2023 noch um 0,8 Punkte angehoben. Zum Vergleich: 2021 hatte die Inflation bei 3,1 Prozent gelegen. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) will die Details am Mittwoch in Berlin vorstellen. Die Wachstumsprognose werde gekürzt, auf dem Jobmarkt rechnet die Bundesregierung zunächst nicht mit negativen Auswirkungen. Die Arbeitslosenquote dürfte 2022 und 2023 bei jeweils 5,0 Prozent liegen, nachdem es 2021 noch 5,7 Prozent waren.

Reference-www.sueddeutsche.de

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