Sorgen bei Philips

Deutsche Bank haftet nicht für "Cum-Ex"-Schulden von Warburg

Beim Medizintechnik-Konzern Philips häufen sich die Zweifel an einem erfolgreichen Jahr 2022. Der kostspielige Rückruf von Beatmungsgeräten muss nochmals ausgeweitet werden, dazu kommen nun die neuerlichen Corona-Lockdowns in China, der Krieg in der Ukraine, die anhaltenden Beschaffungsprobleme und die Inflation. “Jetzt ist nicht die Zeit, die Prognose aufzugeben”, sagte Vorstandschef Frans van Houten. “Aber die Lage ist sehr verwundbar – vor allem in China, wo die Covid-Lockdowns ein großes Risiko für den internationalen Handel und für uns sind.” Grundsätzlich hoffe er aber weiter, dass sich Umsatz und Ergebnis im zweiten Halbjahr erholten. Philips stemmt sich mit Sparmaßnahmen im Umfang von 150 bis 200 Millionen Euro und Preiserhöhungen gegen den Druck von der Inflationsseite.

Reference-www.sueddeutsche.de

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