Tönnies verliert Umsatz

Deutsche Bank haftet nicht für "Cum-Ex"-Schulden von Warburg

Das zweite Corona-Jahr und ein spürbarer Rückgang beim Fleischkonsum haben 2021 deutliche Spuren in der Bilanz des größten deutschen Schlacht- und Fleischkonzern Tönnies hinterlassen. Der Jahresumsatz sank um 11,4 Prozent auf 6,2 Milliarden Euro, wie das Familienunternehmen in Rheda-Wiedenbrück mitteilte. Als Grund gab Tönnies niedrigere Erzeugerpreise und gesunkene Tierzahlen in Deutschland an. Clemens Tönnies spricht in der Mitteilung von einem “nicht zufriedenstellenden Jahr”. Die Branche sei geprägt gewesen durch Corona und die Afrikanische Schweinepest. Durch die Pandemie seien Gastronomie und Mensen geschlossen gewesen, die Fußballstadien blieben leer, Familienfeiern und Hochzeiten fielen aus. Der Fleisch- und Wurstkonsum sei zurückgegangen.

Reference-www.sueddeutsche.de

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