Strombehörde gegen Reform

Deutsche Bank haftet nicht für "Cum-Ex"-Schulden von Warburg

Die EU-Energieregulierungsbehörde Acer hat sich gegen eine tief greifende Reform der europäischen Strommärkte ausgesprochen. In einem am Freitag veröffentlichten Bericht kommt Acer zu dem Schluss, dass der derzeitige Aufbau der EU-Großhandelsmärkte unter normalen Bedingungen eine effiziente und sichere Stromversorgung garantiere. “Daher ist Acer der Ansicht, dass das derzeitige Marktdesign beibehalten werden sollte”, heißt es in dem Bericht. Somit lehnt Acer Forderungen von Ländern wie Spanien und Frankreich ab, den Strompreis vom Gaspreis zu lösen. Die Behörde regt aber an, dass Staaten ein sogenanntes Druckventil einführen – ein vorübergehendes Preislimit, das automatisch in Kraft tritt, wenn die Preise im Großhandel in kurzer Zeit stark ansteigen.

Reference-www.sueddeutsche.de

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