Deutlich mehr Schwarzarbeit

Deutsche Bank haftet nicht für "Cum-Ex"-Schulden von Warburg

Der Zoll hat 2021 nach einem Rückgang im ersten Corona-Jahr 2020 wieder deutlich mehr Delikte und Tatverdächtige verfolgt. Die Zahl der Ermittlungsfälle stieg von 80 548 auf 92 840. Insgesamt habe die Behörde 117 Verfahren gegen organisierte Kriminalität durchgeführt. Schwerpunkte waren dabei Schwarzarbeit und Rauschgiftkriminalität. Zur Schwarzarbeit wurden mehr als 48 000 Arbeitgeber überprüft, das führte zu insgesamt 120 000 eingeleiteten Strafverfahren. Die Behörden ermittelten dabei Steuer- und Sozialversicherungsschäden in Höhe von knapp 790 Millionen Euro. Auch bei gefälschten Produkten stiegen die Zahlen deutlich: Der Wert der beschlagnahmten Fälschungen summierte sich auf 315 (2020: 239) Millionen Euro. Zwei Drittel dieser Waren kamen aus China und Hongkong.

Reference-www.sueddeutsche.de

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