Mittelständler erhöhen Preise

Deutsche Bank haftet nicht für "Cum-Ex"-Schulden von Warburg

Viele mittelständische Unternehmen in Deutschland passen wegen Lieferengpässen und steigenden Energiekosten ihre Preise an. Jedes vierte der Unternehmen (24 Prozent) hat seine Produkte oder Dienstleistungen verteuert, wie im März erhobene Daten der Förderbank KfW ergaben. Insgesamt gab nach Angaben der KfW fast die Hälfte der Unternehmen an, von Lieferengpässen betroffen zu sein. Nach Angaben der Förderbank bezieht etwa ein Drittel aller 3,8 Millionen Mittelständler in Deutschland Rohstoffe, Vorprodukte oder Dienstleistungen aus dem Ausland. Sie seien von den Störungen in den globalen Wertschöpfungsketten besonders betroffen. Schaue man nur auf diese Unternehmen, so hätten acht von zehn davon mit Lieferengpässen zu kämpfen. Der Krieg in der Ukraine verschärfe die Situation.

Reference-www.sueddeutsche.de

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