Erzeugerpreise steigen stark

Deutsche Bank haftet nicht für "Cum-Ex"-Schulden von Warburg

Die Erzeugerpreise in der Eurozone steigen im Rekordtempo. Die Preise, die Hersteller für ihre Waren erhalten, stiegen zum Vorjahresmonat um 36,8 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat mitteilte. Das ist die höchste Rate seit der Euro-Einführung. Schon in den Vormonaten waren die Produzentenpreise stark gestiegen. Besonders deutlich verteuerte sich Energie mit rund 104 Prozent. Die Preise für Vorleistungsgüter stiegen um 22,6 Prozent. Die Erzeugerpreise messen den Preisdruck auf Herstellerebene, indem sie die Verkaufspreise der Produzenten erfassen. Die Entwicklung schlägt in der Regel teilweise und mit Verzögerung auf die Verbraucherpreise durch, an denen die Europäische Zentralbank ihre Geldpolitik ausrichtet.

Reference-www.sueddeutsche.de

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