Ingo Lenßen: „Geld bedeutet: Ich muss mir nichts diktieren lassen“

Ingo Lenßen: „Geld bedeutet: Ich muss mir nichts diktieren lassen“

Der Strafrechtler Ingo Lenßen kam zufällig zum Fernsehen, als Gerichtsshows noch angesagt waren. Geld ist ihm wichtig. Doch er ist überzeugt: Ein Anwalt sollte auch pro bono arbeiten und für seine Mandanten durchs Feuer gehen.

Von

Jan Diesteldorf

Ein lauer Freitagabend beginnt, als Ingo Lenßen das Restaurant in Berlin-Schöneberg betritt, zum Ende der Woche mit Jeans und Steppweste statt Dreiteiler. Er dreht gerade täglich in Berlin, es entstehen 100 neue Folgen “Lenßen übernimmt” für Sat 1. “Mein Name ist Ingo Lenßen, wir sind verabredet?”, fragt er. Ganz so wie im Fernsehen.

Reference-www.sueddeutsche.de

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