150 Millionen Euro für die Ukraine

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Die KfW Entwicklungsbank hat kleine und mittelständische Firmen in der Ukraine im Rahmen kurzfristiger Hilfen gegen Kriegsfolgen mit bisher 150 Millionen Euro unterstützt. Darüber hinaus sei Hilfe für Binnenvertriebene geplant, hieß es am Mittwoch bei der Vorstellung der Projekte für Entwicklungs- und Schwellenländer in Frankfurt. Der Krieg in der Ukraine sei auch eine Herausforderung für die Entwicklungszusammenarbeit. “Die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine sind vielschichtig und bedrohen auch die Versorgungssicherheit in den Entwicklungsländern”, sagte Roland Siller, Vorsitzender der Geschäftsführung der KfW-Tochter Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG). 2021 verzeichnete die KfW den Angaben zufolge Zusagen von 10,1 (Vorjahr: 12,4) Milliarden Euro für 468 Vorhaben zur Förderung der Entwicklungs- und Schwellenländer.

Reference-www.sueddeutsche.de

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