Teurer Stahl

Deutsche Bank haftet nicht für "Cum-Ex"-Schulden von Warburg

Thyssenkrupp hat in den ersten Monaten dieses Jahres von gestiegenen Stahlpreisen profitiert, kämpft aber an anderer Stelle mit höheren Kosten für Rohstoffe, Energie und Transport. Deutschlands größter Stahlhersteller meldet für das vergangene Quartal einen Gewinn von etwa 800 Millionen Euro vor Zinsen und Steuern, nach einem Verlust im Vorjahreszeitraum. Die Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr hat Thyssenkrupp nun um 200 bis 500 Millionen Euro nach oben korrigiert. Daraufhin hat der Konzern an der Börse am Mittwoch zeitweise elf Prozent an Wert gewonnen. Allerdings spürt Thyssenkrupp im Zuliefergeschäft, dass vor allem die Autoindustrie weniger Komponenten benötigt hat. Die Branche produziert weniger, da ihr infolge des Kriegs in der Ukraine beispielsweise Kabelbäume fehlen, und Halbleiter weltweit knapp sind.

Reference-www.sueddeutsche.de

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